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Slut Girl

Ein absoluter Adult-Manga Top Titel!
Isutoshi ist ein erstklassiger Autor und Künstler mit einem unverwechselbaren Zeichenstil. Trotz typischer Manga-Speedline-Aktion ist der Bildaufbau und das Seiten-Layout klar und deutlich. Charakterdesign, Anatomie, Hintergründe sind ohne Tadel und im Gegensatz zu etlichen h-Manga-Kollegen nicht überfrachtet mit einem endlosen Gewirr aus Speedlines, Soundtexten oder Körperflüssigkeiten.

 

Typische Manga-Symbolik und Ausdrucksweisen werden bei Isutoshi auf humorvoll-erotische Weise vereint. Die zeichnerischen Spielereien - wie zum Beispiel in Wutausbrüchen zu sehen, wenn die Charaktere in kleine "kindähnliche" Figuren "deformieren" - bringen die komisch, hocherotische Mischung erst so richtig zum kochen und Isutoshi macht daraus eine besonders schmackhafte Speisenfolge.

Nach nur sechs veröffentlichten Heften war leider wieder Schluss mit "Slut-Girl", obwohl man das abgedrehte Mädel Sayoko "Slut-Girl " Bizen durchaus länger hätte sehen mögen. Nicht nur deshalb, weil sie den, durch etliche Hentai-Manga-Serien gehenden Frauentyp, extrem verinnerlicht hat. Stark, forsch, dominant und sexuell unersättlich. Sie verkörpert - sicherlich nicht nur für japanische Leser - einen speziellen Typus Traumfrau. Dank ihrer Zügellosigkeit bekommen auch die Männer was sie "wollen". Aber das Zepter geben diese Traumfrauen nicht so leicht aus der Hand; so auch Sayoko.


Als zum Beispiel zwei heiße Kerle, die Sayoko vernascht, etwas ganz Spezielles mit ihr vorhaben - nämlich Analverkehr und sie diesbezüglich noch Jungfrau ist - ist ihre Rache für das schmerzhafte Erlebnis "fürchterlich".

 

In Heft 1 ist Sayoko - Sekretärin in einem Unternehmen - angenervt, weil sich ihre Kollegin ständig mit dem Junior-Chef vergnügt. Als dieser auch Sayoko an die Wäsche will, fährt die abservierte Kollegin dazwischen. Die "Versöhnung" der Beiden wird von Sayoko, bevor diese die Szene verlässt, via Internet durchs ganze Haus geschickt. Alsbald stehen Sayoko und Kollegin, nebst Junior-Chef, erst mal auf der Straße.

 

Der zweite Haupt-Charakter der Serie, ist der junge Satoru. Dieser ist neu in der großen Stadt und sucht ein wenig weibliche Gesellschaft. So trifft er auf Sayoko, die aber anders als er meint nicht im "Business" arbeitet, sondern nur

Vertreterin für die Firma "Virtuel Therapy" ist. Satoru hat in seiner "Not" einfach das Kleingedruckte unter all den Sex-Anzeigen übersehen. Bald stellt sich aber der Irrtum heraus und Satoru ist enttäuscht und sauer, das er so - aus seiner Sicht - hereingelegt wurde. Aber Sayoko ist ein "gutes Mädchen" und tröstet den guten Satoru.

 

Diese Verbindung hält dann über die komplette Serie, weil Sayoko auch aus diesem Job gefeuert wird, bzw. Sie kündigt. Von nun an muss Satoru gut auf sein Geld aufpassen, denn Sayoko ist ständig pleite; kennt aber als Ausgleich eine Menge netter Mädels - zum Vorteil wiederum für Satoru.

So "trifft" Satoru im Laufe der weiteren Folgen einige dieser Freundinnen bzw. Feindinnen von Sayoko...

 

Ob je weitere Folgen von SlutGirl produziert werden ist im Moment äußerst fraglich. Wirklich schade!

 

2005 erschien der softerotische Manga Aiki.

2006 und 2007 erschien The Lord KIng und Yarase.

2008 ist ein weiterer Adult-Ero-Manga von Isutoshi erschienen: Ero-Isu.

 

Link: Isutoshi Homepage

Link: Wikipedia

Diese Freundin von Sayoko hats

Hier beichtet Sayoko, das sie

...und Satoru wundert sich mächtig

 

Am Besten ist die Szene

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